Industrie, Bergbau, Mühlen & Ziegeleien

Ev. Kirche Am Brandenbusch

Stauwehr mit Schleuse und Kraftwerk am Baldeneysee | Freiher-von-Stein-Straße 50

1931-32 vom Ruhrverband und der Stadt Essen zur Reinhaltung der Ruhr, Energieerzeugung, Schifffahrt und Erholung erbaut. Fläche 264 ha, Inhalt 7,6 Mio. m³. Das Kraftwerk der RWE-Energie AG erzeugt mit 2 Kaplanturbinen bei 8,7 m Gefälle jährlich 28 Mio. kWh Energie. Arbeitslose und Arbeitswillige haben den See in 500.000 Tagewerken errichtet.

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Ehemaliger Wasserturm | Walter-Sachsen-Weg 17

Der 1921 erbaute Wasserturm wurde auch liebevoll Bredeneyer Kugel genannt. Es ist ein hoher nach oben sich verjüngender Unterbau auf 6-eckigem Grundriss in Beton Ausführung, darüber eine umlaufende Balustrade, darauf der kugelförmige genieteten Aufsatz mit 13 m Durchmesser und ca. 600m³ Inhalt aus Stahl. 1997 wurde der Turm von den Stadtwerken an privat verkauft. Denkmalliste BauD 0577 / 09.08.1990

Rathaus Bredeneyz

Ehemalige Ruthermühle | Ruthertal 2

Unterhalb vom Ruther Hof liegt im Ruthertal die Ruthermühle noch heute ein schmuckes Fachwerkhaus. 1822/23 wird die Wassermühle (die Ruthermühle), eine typische technische Anlage dieser Zeit erbaut. Das fast 6 m Durchmesser große Mühlenrad wurde von dem Rutherbach, der in einem kleinen Teich gestaut war, angetrieben. Die Mechanik ist noch funktionstüchtig. Die Mühle kann nicht besichtigt werden.
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Ehemalige Zeche Im Huxholt, auch Friedericke II. KG | Rutherweg 17

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Ehemalige Zeche Klosterbusch | gelegen westlich vom Haus Baldeney

Der älteste noch vorhandene Betriebsplan ist vom 20. 4. 1837. Auf der Karte von 1870 ist der Schacht verzeichnet. Die Bergehalde wurde erst mit dem Ausbau der Lerchenstr. (um 1937) beseitigt. Um 1902/1903 heißt es: "der Abbau von Kohleneisenstein als zur Zeit unlohnend aufgegeben".

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Ehemalige Zeche Prinz Georg | wo heute das Heizkraftwerk von Arcandor steht.

1896 bildete sich unter dem Namen "Essener Anthracitkohlenwerke" eine Gewerkschaft. "Ausgebeutet werden sollte das erworbene Längenfeld "Johann Wilhelm, Prinz zu Preußen" und "Prinz Georg". Die Arbeiten wurden eingestellt am 1.4.1900, da kein abbauwürdiges Flöz gefunden wurde.

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Ehemalige Zeche Grünewald | Meisenburgstraße

1839 wird sie bereits genannt. Im Mai 1900 war die Betriebseinstellung, da kein bauwürdiges Flöz angefahren werden konnte und Geldmangel vorhanden war.

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Ehemalige Mühle am Plattenberg (Löwental) | Bredeneyer Straße

1872 wurde die Jahrhundert alte Mühle am Plattenberg bzw. Löwental abgebrochen - z.Z. keine weiteren Angaben bekannt. Ausschnitt von einer Karte von 1783

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Ehemalige Mühle Haus Baldeney | Freiherr-vom-Stein-Str. 386a.

z.Z. liegen keine weiteren Informationen vor. Ausschnitt von einer Karte von 1803

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Ehemalige Ringofen-Ziegelei Asey - gelegen an der Hatzperstraße

Inhaber Theodor Asey Meisenburgstr. 113 (Adressbuch 1934). Das Grundstück ist heute bebaut. Es wird einmal alte Ziegelei, nach dem Flurnamen Kamperfeld aber auch Siedlung Engelsruh genannt.

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Ehemalige Ringofen-Ziegelei der Essener Dampfziegelei

Auch 'Vereinigte Essener Dampfziegelei-Werke Bredeney'. Sie hat gelegen an der Meisenburgstr. hinter dem Meisenburgfriedhof.

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Ehemalige Ringofen-Ziegelei der Gemeinde Bredeney

Gelegen an der Rausenbergstraße fast identisch mit dem Grundstück der Goetheschule.

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Ehemalige Ruhrtaler Ziegel- und Klinkerwerke

Das Gelände gehört heute zu Werden und lag an der Ruhrtalstraße. Inhaber Theodor Asey Meisenburgstr. 113 (Adressbuch 1934).